Ein Ort mit Geschichte

Mitten im Wald gelegen, blickt Todtenrode auf eine lange Geschichte zurück – heute geführt mit Herz, Disziplin und Herzlichkeit von Ute Lange.

2001 - 2026

25 Jahre

1200–1300
Mitten im Harz wird Land gerodet – dort, wo zuvor nur Wald war.
Todtenrode beginnt als abgelegener Ort, ruhig, fern vom Alltag und nah an der Natur.
1751
Herzog Karl I. von Braunschweig lässt in Todtenrode ein Jagdhaus errichten.
Mit dem braunschweigischen Pferd als Zeichen beginnt die herzogliche Zeit des Ortes.
18.-19. JH.
Forstwirtschaft prägt den Ort. Das Forsthaus, das Kutscherhaus und weitere Gebäude entstehen. Todtenrode wird Arbeits- und Lebensort, funktional – aber immer eingebettet in den Wald.
1960er-1980er
Der Ort öffnet sich für Gäste.
Kinder verbringen hier Ferien, Gruppen treffen sich, Wanderer kehren ein. Todtenrode wird lebendig – ein Platz für gemeinsames Essen, Gespräche und Zeit miteinander.
1990er
Mit der Wende verändert sich vieles.
Wie viele Orte im Harz steht auch Todtenrode vor neuen Herausforderungen. Strukturen brechen auf, Perspektiven müssen neu gedacht werden.
ab 2001
Ein neuer Abschnitt beginnt.
Ute Lange belebt Todtenrode mit Herz und großem Engagement neu. Schritt für Schritt wird das Forsthaus erneuert und wieder mit Leben gefüllt.
In den folgenden Jahren
Die Küche prägt die Identität – mit deutscher Küche, Wildgerichten und eigener Fleischerei. Veranstaltungen bringen Menschen zusammen.

Gemeinsam mit ihrem Mann Werner Stumpf erhält Todtenrode weitere Impulse. Seine österreichische Handschrift bereichert Atmosphäre und Gastlichkeit.

So ist Todtenrode heute ein gewachsener Ort im Wald – persönlich, ehrlich und offen für alle, die gern ankommen.

Todtenrode heute

Todtenrode ist heute Waldgasthof und Pension – vor allem aber ein Ort zum Ankommen.
Menschen kommen hierher, um einzukehren, gut zu essen oder im Wald zur Ruhe zu kommen.
Ute Lange führt den Ort mit Herz und Persönlichkeit.

Blick auf den Sitzbereich, wo auch die Weinproben stattfinden werden. Im Vordergrund sieht man eine Sektauswahl.
Blick auf den Sitzbereich und Tisch in der neuen Scheune. Klassischer Still

Als deutsches Gasthaus verbindet Todtenrode Küche, Begegnung und Übernachten auf natürliche Weise. Viele Gäste besuchen uns seit Jahren – für einen Nachmittag, ein Wochenende oder länger. Was bleibt, ist die Atmosphäre: persönlich, gewachsen und mitten im Grünen.

Was Todtenrode ausmacht

Persönlich & familiär

Bei uns geht es um Menschen.
Wir freuen uns über Gäste, die ankommen, bleiben und gern wiederkommen – mit offenem Herzen.

Deutsche Küche

Klassiker, regionale Zutaten und Wild aus der Region. Bodenständig, sorgfältig gekocht und mit Freude serviert.

Einkehr für unterwegs

Ob Pause oder Ziel – bei uns kehrt man gern ein. Unkompliziert, herzlich und ohne großes Aufheben.

Mitten im Grünen

Unser Haus liegt eingebettet im Wald. Die Natur schafft Raum für Ruhe, Weite und besondere Momente.

Gewachsen, nicht gemacht

Todtenrode ist über Jahre entstanden. Gebäude, Räume und Atmosphäre erzählen Geschichte – nichts wirkt künstlich.

Menschen hinter dem Ort

Todtenrode lebt von den Menschen, die hier arbeiten. Wir führen den Ort mit Haltung, Herz und einem Gespür für das Wesentliche.

Entdecken

Todtenrode erlebt man auf viele Arten – beim Essen, Verweilen oder zu besonderen Anlässen. Alles entsteht aus derselben Haltung: persönlich, gewachsen und offen.

Service

Kontakt

Kontakt Todtenrode

Zum alten Forsthaus Todtenrode 1
06502 Thale
Tel.: 03 94 56 / 5 67 88
E-Mail: todtenrode1@gmail.com

Kontakt Lärchenhof

Nordhäuser Str. 2
38899 Hasselfelde
Tel.: 0174 / 20 79 724
E-Mail: todtenrode1@gmail.com